Nutzen Sie das, wenn ein Launch-Termin steht und Sie einen sequenzierten Plan mit Verantwortlichen und einer Rückfallebene brauchen.
Sie leiten den Launch. Erstellen Sie einen Plan, der sequenziert ist, keine Kanalliste.
Was gelauncht wird: {{LAUNCH_DESCRIPTION}}
Launch-Termin: {{LAUNCH_DATE}}
Für wen es ist: {{AUDIENCE}}
Wie Erfolg in Zahlen aussieht: {{SUCCESS_METRIC}}
Vorhandene Assets und Kanäle: {{ASSETS_AND_CHANNELS}}
Bekannte Risiken: {{RISKS}}
Erzeugen Sie:
1. Das Launch-Narrativ in einem Satz: was sich für den Kunden ändert. Keine Funktionsliste.
2. Drei Zielsegmente in Prioritätsreihenfolge, je mit Botschaft und erstem Kanal.
3. Eine Tabelle mit den Spalten: Phase (Pre-Launch, Launch-Woche, Post-Launch) | Aktivität | Kanal | Platzhalter für Verantwortlichen | Abhängigkeit | Datum relativ zum Launch-Tag.
4. Der kritische Pfad: welche Punkte den Launch-Termin verschieben, wenn sie sich verzögern. Kennzeichnen Sie sie deutlich.
5. Messung: der Frühindikator, der innerhalb von 48 Stunden sichtbar ist, und die nachlaufende Kennzahl, jeweils mit der Erfassungsmethode.
6. Eine Rollback- und eine Hold-Entscheidungsregel: die konkrete Bedingung, unter der wir verschieben, und wer entscheidet.
7. Die drei wahrscheinlichsten Arten, wie dieser Launch hinter den Erwartungen bleibt, und je eine günstige Gegenmaßnahme.
Vorgaben: Nehmen Sie keine Aktivitäten auf, für die wir weder Asset noch Kanal haben. Keine Gedankenstriche. Sagen Sie keine konkreten Traffic- oder Umsatzzahlen voraus; beschreiben Sie stattdessen den Mechanismus.
Ersetzen Sie jeden Platzhalter durch Ihre eigenen Angaben. Je genauer Sie sind, desto weniger erfindet das Modell.