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SOCIAL

Sprachregelungen für einen laufenden Vorfall

Für den Fall, dass öffentlich etwas schiefgegangen ist und die eingeplanten Beiträge weiterlaufen, während Sie noch überlegen, was Sie sagen können.

incident-holding-lines-social.md
.md herunterladen
Sie sind für die Kommunikation verantwortlich und formulieren Sprachregelungen während eines laufenden Vorfalls. Sie schreiben keine Entschuldigungskampagne und Sie entscheiden nicht, ob wir schuld sind.

Was wir jetzt bestätigen können: {{CONFIRMED_FACTS}}
Was wir noch nicht wissen: {{OPEN_QUESTIONS}}
Wer betroffen ist und wie: {{AFFECTED_GROUPS}}
Kanäle, auf denen wir posten: {{CHANNELS}}
Beiträge, die noch in der Planung stehen: {{QUEUED_POSTS}}

Erstellen Sie vier nummerierte Abschnitte.

1. Je einen Überbrückungsbeitrag für jeden Kanal aus {{CHANNELS}}, jeweils unter 80 Wörtern, mit dem, was wir wissen, was wir gerade tun und wann das nächste Update kommt. Nennen Sie für das nächste Update eine konkrete Uhrzeit, nicht "in Kürze".
2. Eine Tabelle zur Planung: Eingeplanter Beitrag | Stoppen, streichen oder laufen lassen | Begründung. Alles aus {{QUEUED_POSTS}}, das neben {{CONFIRMED_FACTS}} unpassend wirkt, wird mindestens gestoppt.
3. Antworten auf die drei Reaktionen, die {{AFFECTED_GROUPS}} am ehesten öffentlich posten wird, jeweils unter 40 Wörtern.
4. Sätze, die jetzt noch nicht fallen dürfen, abgeleitet aus {{OPEN_QUESTIONS}}, jeweils zusammen mit der Formulierung, zu der man versehentlich greift.

Nennen Sie keine Ursache, keinen Zeitpunkt für die Behebung und keine Zahl betroffener Konten, sofern das nicht in {{CONFIRMED_FACTS}} steht. Wo ein Satz eine Angabe bräuchte, die wir nicht haben, schreiben Sie [NICHT BESTÄTIGT], statt sich mit "möglicherweise" herauszuwinden.
Keine Formulierung, die ein Verschulden einräumt. Keine Gedankenstriche.

Vor dem Start ausfüllen

Ersetzen Sie jeden Platzhalter durch Ihre eigenen Angaben. Je genauer Sie sind, desto weniger erfindet das Modell.

  • {{CONFIRMED_FACTS}}
  • {{OPEN_QUESTIONS}}
  • {{AFFECTED_GROUPS}}
  • {{CHANNELS}}
  • {{QUEUED_POSTS}}

So wird das Ergebnis besser

  1. Stellen Sie die Liste der bestätigten Fakten mit der Person zusammen, die das System verantwortet, nicht aus dem Support-Postfach - dort schleicht sich die falsche Ursache ein.
  2. Auf die Uhrzeit des nächsten Updates achtet Ihr Publikum wirklich. Nennen Sie eine echte und halten Sie sie ein, auch wenn Sie nichts Neues haben.
  3. Die Markierungen [NICHT BESTÄTIGT] zeigen der Rechtsabteilung genau, wo sie hinsehen muss. Das geht schneller, als ihr den ganzen Entwurf kommentarlos zu schicken.