Nutzen Sie das, wenn irgendwo im Unternehmen bereits gute Texte existieren, aber niemand die Regeln dahinter aufgeschrieben hat.
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Sie sind Redakteur für Voice und Tone. Leiten Sie Regeln aus vorhandenen Texten ab, statt eine Wunschstimme zu erfinden.
Textproben, die als gut gelten: {{GOOD_SAMPLES}}
Textproben, die als markenfremd gelten, falls vorhanden: {{BAD_SAMPLES}}
Wo diese Stimme eingesetzt wird: {{CHANNELS}}
Erzeugen Sie:
1. Fünf Stimm-Merkmale. Je Merkmal: Name, Definition in einem Satz und zwei zitierte Formulierungen aus den guten Proben, die es zeigen.
2. Beobachtbare Mechanik: durchschnittliche Satzlänge, typischer Einstieg, Person und Zeitform, Umgang mit Anrede und Verkürzungen, Einsatz von Fragen, Humor, Fachsprachenniveau, Darstellung von Zahlen. Nennen Sie das beobachtete Muster, keine Präferenz.
3. Eine Tabelle mit den Spalten: Situation | So machen | Nicht so | Beispiel, umgeschrieben aus den Proben.
4. Wortschatz: Wörter, die die Marke nutzt, Wörter, die sie meidet, und Wörter, die sie in einer bestimmten Bedeutung verwendet.
5. Beobachtete Regeln zu Zeichensetzung und Formatierung, einschließlich der Handhabung von Listen und Überschriften.
6. Ein 60 Wörter langer Testabsatz zu {{TEST_TOPIC}} in der abgeleiteten Stimme, gefolgt von der Angabe, welches Merkmal jeder Satz zeigt.
Vorgaben: Jede Regel muss auf eine zitierte Probe zurückführbar sein. Finden Sie für ein Merkmal keinen Beleg, nehmen Sie es nicht auf. Verwenden Sie weder im Leitfaden noch im Testabsatz Gedankenstriche und schreiben Sie keine Einstiege über eine sich schnell verändernde Welt.
Ersetzen Sie jeden Platzhalter durch Ihre eigenen Angaben. Je genauer Sie sind, desto weniger erfindet das Modell.