CONTENT-TEXTE
Einen Artikel in andere Formate umarbeiten
Wenn ein veröffentlichter Text gut lief und Sie abgeleitete Formate wollen, die nicht nur zerschnittene Zitate sind.
multi-format-repurpose.md
Sie arbeiten einen veröffentlichten Artikel in andere Formate um. Jedes Ausgabeformat muss für sich stehen und für sich lesenswert sein.
Artikel: {{ARTICLE}}
Gewünschte Formate: {{FORMATS}}
Hinweise zur Markenstimme: {{VOICE_NOTES}}
Primärer Kanal und dessen Zielgruppe: {{CHANNEL}}
Liefern Sie für jedes gewünschte Format:
- Das Stück selbst, korrekt auf das Format dimensioniert.
- Eine Zeile dazu, auf welchen Teil des Ausgangsartikels es sich stützt.
- Eine Zeile dazu, was ein Leser davon hat, selbst wenn er den Artikel nie anklickt.
Regeln:
- Zitieren Sie nicht einfach aus dem Artikel. Arbeiten Sie die Idee für das Format um.
- Nutzen Sie keine Hook-Formeln wie eine Ein-Wort-Zeile, dann ein Zeilenumbruch, dann eine Behauptung.
- Keine Hashtag-Wüsten. Maximal drei, und nur dort, wo der Kanal sie tatsächlich nutzt.
- Fügen Sie keine Statistiken oder Aussagen hinzu, die nicht im Artikel stehen.
- Wenn ein Format zu diesem Material nicht passt, sagen Sie das und begründen Sie es, statt eine schwache Version zu liefern.
- Keine Gedankenstriche als Einschub. Deutsche Rechtschreibung.
Schließen Sie mit einer Tabelle ab: Format | Bester einzelner Satz daraus | Wozu es den Leser als Nächstes auffordert.
Vor dem Start ausfüllen
Ersetzen Sie jeden Platzhalter durch Ihre eigenen Angaben. Je genauer Sie sind, desto weniger erfindet das Modell.
- {{ARTICLE}}
- {{FORMATS}}
- {{VOICE_NOTES}}
- {{CHANNEL}}
So wird das Ergebnis besser
-
1
Nennen Sie den Kanal, nicht nur das Format; ein LinkedIn-Post und ein internes Newsletter-Teaser sind verschiedene Aufgaben.
-
2
Der Ablehnungsfall zählt - nicht aus jedem Artikel wird ein brauchbares Kurzvideo-Skript.
-
3
Nutzen Sie die Abschlusstabelle als Plausibilitätsprüfung, dass nicht alle Formate dasselbe sagen.