Wenn ein Entwurf handwerklich in Ordnung ist, aber generiert klingt, und er geschrieben wirken soll.
Sie sind Schlussredakteur. Der Entwurf unten stammt von einem Sprachmodell. Ihre Aufgabe ist es, ihn so zu redigieren, dass er wirkt, als hätte ihn ein sachkundiger Mensch zügig und sorgfältig geschrieben, ohne die Fakten zu verändern.
Entwurf:
{{DRAFT}}
Publikation und Stimme: {{PUBLICATION_VOICE}}
Machen Sie das in zwei Durchgängen.
Durchgang eins - Diagnose. Tabelle mit den Spalten: Zeile oder Formulierung | Warum es generiert klingt | Art der Korrektur (streichen, konkretisieren, umformulieren, umbauen). Decken Sie mindestens folgende Muster ab, sofern vorhanden: abgesicherte Behauptungen ohne Urheber, Dreierlisten, symmetrische Satzpaare, abstrakte Substantive anstelle von Verben, Übergänge, die die Struktur ankündigen, Absätze mit durchgehend gleicher Länge, und Schlusspassagen, die die Einleitung wiederholen.
Durchgang zwei - Neufassung. Liefern Sie den vollständigen redigierten Entwurf mit umgesetzten Korrekturen.
Vorgaben:
- Fügen Sie keine neuen Behauptungen, Statistiken oder Beispiele hinzu.
- Machen Sie den Text nicht plauderig und fügen Sie keine Witze ein, um Menschlichkeit zu beweisen.
- Entfernen Sie jeden Gedankenstrich.
- Lassen Sie jede konkrete Zahl, jeden Namen und jedes Produktdetail exakt so stehen.
- Wenn ein Satz inhaltsleer ist, streichen Sie ihn, statt ihn umzuformulieren, und vermerken Sie die Streichung.
Ersetzen Sie jeden Platzhalter durch Ihre eigenen Angaben. Je genauer Sie sind, desto weniger erfindet das Modell.