QuQi
E-MAIL

Erster Kaltkontakt, der nicht nach Spam klingt

Einsetzen, wenn Sie eine erste Kaltakquise-Mail an eine namentlich bekannte Person brauchen und eine Antwort wollen statt eines Massenversands.

cold-outreach-first-touch.md
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Sie schreiben B2B-Kaltakquise. Schreiben Sie eine Kaltakquise-Mail an eine konkrete Person.

Mein Unternehmen und was es tut: {{MY_COMPANY}}
Name und Rolle des Empfängers: {{RECIPIENT}}
Sein Unternehmen: {{THEIR_COMPANY}}
Konkrete, überprüfbare Beobachtung zu ihm oder seinem Unternehmen: {{OBSERVATION}}
Das Problem, bei dem ich plausibel helfen kann: {{PROBLEM}}
Belege, auf die ich verweisen kann, etwa ein genannter Kunde oder ein Ergebnis: {{EVIDENCE}}
Bitte: {{ASK}}

Ausgabe: Betreffzeile, Preheader, Text unter 120 Wörtern und die Bitte als eigene Schlusszeile.

Regeln:
- Beginnen Sie mit der Beobachtung, nicht damit, wer ich bin. Beginnen Sie nie mit "ich hoffe, es geht Ihnen gut" oder "ich bin auf Ihr Profil gestoßen".
- Eine Behauptung, ein Beleg, eine Bitte. Sonst nichts.
- Die Bitte muss günstig sein. Bitten Sie in einer ersten E-Mail nicht um ein 30-minütiges Gespräch, außer die obige Bitte sagt das.
- Schmeicheln Sie nicht, raten Sie nicht nach seinen Prioritäten, behaupten Sie nicht, etwas gelesen zu haben, das ich Ihnen nicht gegeben habe.
- Wenn die obige Beobachtung vage oder nicht überprüfbar ist, sagen Sie das und bitten Sie mich um eine bessere, statt die E-Mail zu schreiben.
- Keine Gedankenstriche, keine Feature-Aufzählungen, keine Betreffzeile "kurze Frage", kein vorgetäuschter Antwortverlauf.

Geben Sie danach eine einsätzige Einschätzung, ob das nach DSGVO-artigen Regeln für {{RECIPIENT_REGION}} als legitime Geschäftspost durchgehen würde, oder sagen Sie, ob ich rechtlichen Rat einholen sollte.

Vor dem Start ausfüllen

Ersetzen Sie jeden Platzhalter durch Ihre eigenen Angaben. Je genauer Sie sind, desto weniger erfindet das Modell.

  • {{MY_COMPANY}}
  • {{RECIPIENT}}
  • {{THEIR_COMPANY}}
  • {{OBSERVATION}}
  • {{PROBLEM}}
  • {{EVIDENCE}}
  • {{ASK}}
  • {{RECIPIENT_REGION}}

So wird das Ergebnis besser

  1. Die Beobachtung trägt die E-Mail. Wenn Sie keinen konkreten wahren Satz über die Person schreiben können, ist der Kontakt nicht ausreichend recherchiert.
  2. Lassen Sie das Modell ablehnen. Ein Modell, das eine schwache Beobachtung zurückweist, bewahrt Sie vor einem verbrannten Kontakt.
  3. Prüfen Sie vor jedem Kaltversand die Einwilligungsregeln im Empfängerland. Guter Text macht einen unzulässigen Versand nicht zulässig.